Erfolgreiches Internet Marketing

Internet-Marketing in den Zeiten von Web 2.0

Archive for February, 2009



Pdf in Word verwandeln - kostenlos

February 26th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Pdf-Dateien sind überaus praktisch: Jeder kann sie, Plattform-unabhängig, mit dem kostenlosen pdf-Reader öffnen und lesen. Und wenn ich nicht möchte, dass der Empfänger meiner Datei etwas daran verändert (z.B. bei Verträgen), dann ist das eine relativ sichere Methode.

Bislang war es das zumindest. Denn jetzt gibt es eine Web-Applikation, mit der Sie pdf-Dateien im Nu in Word oder Excel-Sheets umwandeln lassen können. Und das in erstaunlich guter Qualität. Das funktioniert selbst mit Formularen, die fast identisch übertragen werden, ebenso mit Dateien, die Text und Bild enthalten. Bislang gingen diese Umwandlungen immer damit einher, dass die meisten Formatierungen verschwunden waren und das Dokument mehr oder weniger unbrauchbar war.

Der völlig kostenfreie Service mit dem treffenden Namen Pdf-to-Word ist derzeit noch in der Private Beta Phase. Sie können sich aber eine Einladung schicken lassen, wenn Sie sich mit dem Code: lifehackers registrieren.

Und wenn Sie das umgekehrte Problem (also Word, Excel, etc. zu pdf konvertieren) lösen möchten - auch hierfür gibt es eine kostenfreie Web-basierte Lösung, die Sie hier nachlesen können.

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Das Facebook-Wunder

February 18th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Facebook-Logo

Facebook-Logo

Facebook ist ins Gerede gekommen. In Deutschland hauptsächlich im Rahmen der Datenschutzdiskussion und das vielleicht sogar mit Recht. Es ist in der Tat nicht so besonders clever kompromitierende Bilder oder Videos öffentlich zur Schau zu stellen, egal ob bei YouTube. Flickr, Facebook, MySpace, StudiVz oder wo auch immer. Fakt ist allerdings auch: Niemand zwingt uns, so etwas zu tun. Und es ist an uns, den Älteren, den Jüngeren (und ganz Jungen) den verantwortungsvollen Umgang mit so genannten Social Communities beizubringen.

Hier gilt ganz klar: Das, was Sie nicht auch über sich selbst als Schlagzeile in der bekannten Boulevardzeitung mit den 4 Buchstaben lesen möchten, hat auch im Internet nichts verloren!

Während wir uns also noch Gedanken über Risiken und Nebenwirkungen von Facebook machen, verzeichnet Facebook Zuwachsraten von ungeahnten Ausmaßen. In Italien z.B. im vergangen Jahr um 5.000% (in Worten: fünftausend Prozent!!). Bei diesen Zahlen treibt es der gesamten Autoindustrie die Tränen in den Augen….

Um es noch deutlicher zu machen: Facebook wächst jeden Tag um die derzeitige Gesamtmenge aller Menschen auf Twitter. Anders gesagt: Wenn Facebook ab heute niemanden mehr aufnehmen würde, bräuchte Twitter 37 Jahre (!) um Facebook einzuholen.

Um ehrlich zu sein: Im Sommer letzten Jahres hatte ich Facebook schon fast abgeschrieben. Irgendwie sah es so aus, als wäre der Hype vorbei und alles würde sich nur noch um Twitter drehen. Tut es auch, aber in aller Stille und sehr konsequent arbeitet Facebook am kontinuierlichen Ausbau seiner Community.

Derzeit haben bereits über 1,4 Millionen Deutsche einen Account bei Facebook, Tendenz steigend, versteht sich. Die Italiener scheinen wirklich ganz begeistert von Facebook zu sein, denn sie sind mit stattlichen 7 Millionen vertreten.

Was daran interessant ist? Ganz einfach: Sie können bei Facebook, ähnlich wie bei Google, Anzeigen schalten. Im Gegensatz zu Google allerdings nach soziodemografischen Parametern. So können Sie unterscheiden nach männlich oder weiblich, nach Schulbildung, nach Familienstand, nach Sprache und, und da wird es richtig interessant, auch nach Interessensgebieten.

Facebook zeigt Ihnen nach Eingabe aller Daten sofort an, wie groß Ihre potentielle Zielgruppe ist. So können Sie wunderbar Ihren Markt testen und enorm zielgerichtet Ihre Produkte vermarkten. Die Kosten liegen ähnlich wie bei Google.

Achtung: Ist es schon bei Google-Adsense wichtig, genau nach den aktuellen Geschäftsbedingungen vorzugehen, will man sich keinen Ärger einhandeln (oder für jeden Klick teuerst bezahlen), ist dies bei Facebook nahezu lebenswichtig. Die Regularien bei Facebook sind ungleich strenger und werden auch ungleich strenger geahndet. Man ist also gut beraten, sich VORHER genau anzusehen, was geht und was man besser lassen sollte.

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Google straft Social Bookmarking ab

February 17th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Google-Logo

Google-Logo

Google did it again! Und es kommt nicht wirklich überraschend. Google hat erneut die Regeln verändert. Manchmal kommt man sich als Internet Marketer so vor, als würde man mit jemand Poker spielen, der immer, wenn man gerade anfängt zu gewinnen, plötzlich die Regeln zu seinen Gunsten ändert. Und schlimmer noch: Dieser Poker-Partner darf das….

Ganz so drastisch ist es nicht, denn Googles Hauptaugenmerk liegt darauf, für uns alle ordentliche Suchergebnisse zu liefern (sonst führt sich die ganze Suchmaschine ad absurdum). Und so versuchen die einen, Ihre Webseiten möglichst schnell bei Google in den Index zu bekommen und möglichst noch schneller unter die ersten 10 Suchergebnisse zu gelangen. Und Google versucht auf der Gegenseite immer bessere und immer fundiertere Suchergebnisse zu liefern. Da können die Interessen schon mal etwas auseinander gehen ;-))

Eine recht gute Methode, seine neue Webseite möglichst schnell, möglichst weit oben bei Google zu platzieren, waren bislang Social Bookmarks. Also Links von Seiten wie Delicious, Digg, Stumble Upon, etc., aber auch Links von selbst erstellten Squidoo-Pages oder eigenen Blogs. Nachdem Google die Relevanz einer Seite unter anderem daran bemisst, über wie viele Backlinks sie verfügt, war das eine ziemlich wirksame Strategie (wenngleich natürlich nicht die einzige).

Seit ein paar Tagen hat Google seine Bedingungen dahingehend verändert, dass Social Bookmarks zwar immer noch wahrgenommen und auch gewichtet werden, jedoch weitaus schwächer als bislang. Wer allein auf diese Methode gesetzt hat, wird von nun ab Schwierigkeiten haben. Aber wie wir wissen, ist es ohnehin im Internet nicht gerade ratsam nur auf “ein Pferd” zu setzen.

Bevor jetzt gleich Panik ausbricht: Es ist nicht ganz so dramatisch, wie es sich anhört. Was Google verhindern will (und das durchaus zu Recht) ist, dass Internet Marketer zu jeder neuen Website neue Social Bookmarking Accounts aufmachen, die nur dazu dienen sollen, künstliche Backlinks zu erzeugen. Wenn Sie also zukünftig hingehen und Ihre Social Bookmarking Seiten auch dazu nutzen, andere, themenrelevanten Seiten mit freundlichen Backlinks zu versehen (da haben andere dann auch was von), wird Google davon ausgehen, dass es sich hierbei um wirklich organisch genutzte Social Bookmarking Accounts handelt. Und diese werden dann entsprechend auch besser gewichtet.

Tipp: Auf einen Link auf Ihre eigene Seite sollten 3 bis 4 Links auf andere Seiten kommen.

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