Erfolgreiches Internet Marketing

Internet-Marketing in den Zeiten von Web 2.0

Archive for March, 2009



Warum die richtige Domain so wichtig ist

March 31st, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Der Traum aller Internet Marketer ist viel Traffic, also viele Besucher auf der Webseite und diese möglichst gezielt. Um das zu erreichen, kommt man an Suchmaschinen, allen voran Google, nicht vorbei. Google entscheidet letztlich darüber, wo sich Ihre Webseite auf den Ergebnislisten wiederfindet, sowohl links beim “organischen Traffic” wie auch rechts bei den Bezahl-Anzeigen.

Ein wichtiger Bestandteil einer von Google gut “gerankten” Webseite ist ein guter Domain-Name. Google hat es gerne einfach (wie die meisten Ihrer Kunden übrigens auch). Wenn der Zweck Ihrer Webseite schon im Domain-Namen erkennbar ist, gibt das schon mal wertvolle Pluspunkte.

So schön so manche Web 2.0-Phantasienamen auch sein mögen. Besser ist es, der Titel Ihrer Domain verrät gleich den Inhalt. So ist www.tomatenpflanzen.de auf jeden Fall besser als www.rotetraeume.de.


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Hier können Sie nach passenden Domain-Namen suchen und zwar nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern weltweit und diese auch gleich registrieren. Der Service ist zuverlässig und bietet ein ordentliches Preis-Leistungsverhältnis. Außerdem gibt es immer wieder mal Sonderaktionen mit Domains zum Preis von € 1,00 für das erste Jahr. de-Domains schlagen derzeit mit € 12,00 pro Jahr zu Buche.

Dringend beachten sollten Sie, dass Google auch mitbewertet, WO Ihre Webseite gehostet wird. Wenn Ihr Angebot sich an den deutschsprachigen Markt richtet, sollte Ihrer Webseite auch in Deutschland gehostet sein. Haben Sie es auf den amerikanischen Markt abgesehen, wählen Sie ein amerikanisches Hostingunternehmen. Das hilft nochmals zusätzlich bei einem guten Ranking.

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Frueher war auch mehr Webseite

March 30th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Wenn ich mich so im Web 2.0 umsehe, muss ich sagen, dass früher auch mehr Webseite war. Finden Sie nicht? Also meine erste Webseite war …. voll. Voller Text, voller Bilder, voller Seiten - kurzum: eine Unmenge Zeugs (was die meisten Besucher nicht angesehen, geschweige denn gelesen haben).

Zugegeben, das Lesen am Bildschirm ist nach wie vor für die meisten Menschen anstrengend (da bin ich keine Ausnahme) und alles, was länger als eine Bildschirmseite ist, ist auf jeden Fall mal ZU anstrengend. Ganz davon abgesehen, dass unsere Aufmerksamkeitspanne immer geringer wird. Ein Video von 10 Minuten ansehen? Nein danke. Alles was zu sagen ist, sollte bitte schön auch in max. 3 Minuten gesagt, gezeigt, erklärt sein.

Und so kommt es, dass die meisten Webseiten inzwischen “entmüllt” sind und eher spartanisch daher kommen - zum Wohle des Betrachters. Ein neuer Trend ist dabei die so genannte “Mini-Site”, also eine Webseite, die nur aus einer einzigen Seite besteht. Diese kann sich zwar Bandwurmartig nach unten fortsetzen (meist mit Testimonials, Bildern, Videos, etc.), dient aber letztlich nur einem einzigen Zweck: Dem Verkauf eines Produkts! Dies kann auf direktem Weg passieren, nämlich gleich auf der Seite (und dann hat der Käufer zumeist ein Produkt erstanden, dass sich herunterladen lässt, z.B. ein Ebook) oder indirekt, in dem dem Kunden zunächst ein kostenfreies Produkt angeboten wird (wie wir in Bayern sagen, ein “Magentratzerl”) wofür er/sie Emailadresse und Namen eintragen muss. Verkauft wird dann erst im zweiten oder dritten Schritt mittels diverser nachfolgender Emails.

Interessant ist dabei, dass dies nicht nur eine Methode ist, die Kleinunternehmer wählen, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten, sondern sich mehr und mehr auch bei größeren Konzernen durchsetzt, ganz nach dem Motto: Keep it simple!

Und das ist sicherlich langfristig die richtige Strategie. Eine Seite, alle Kernaussagen (was kann das Produkt, warum muss der Kunde es unbedingt haben, welches Problem löst das Produkt, etc.) und dann der so genannte “call to action” (was soll der Kunde jetzt tun).

Das macht es für uns Internet Marketer auf der technischen Seite erheblich einfacher, weil man sich viel Programmieraufwand für ach so aufwändig gestaltete Webseiten sparen kann (wohlgemerkt nicht in allen Fällen), auf der anderen Seite erfordert es aber um so bessere und kundfreundliche Texte und viel Wissen darüber, wie unsere potentiellen Kunden “ticken”.

Übrigens: Auch Mini-Websites sollen und müssen das Auge ansprechen. Schlechtes Design muss kein Verkaufshindernis sein, ist es aber durchaus häufig. Also auch diese Webseiten wollen ansprechend gestaltet werden, wenngleich zweckmässig.

Mit dem Thema “Copywriting”, das ist der englische Begriff für das Schreiben von Texten zum Zwecke des Verkaufs im Internet, werden wir uns daher hier ab sofort häufiger und intensiver beschäftigen.

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Frühlingsgefühle

March 29th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Viele Frauen kennen das Problem: Sie verlieben sich natürlich nicht in den netten, ordentlichen, gut erzogenen jungen Mann, den auch Oma soo sympathisch findet, sondern in den coolen Typen, der gerne mal was Verbotenes tut und schon Dutzenden von Mädchen das Herz gebrochen hat. Gefahr scheint eine ganz besondere Anziehung zu haben. Warum sollte es in der Tierwelt anders sein?

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