Erfolgreiches Internet Marketing

Internet-Marketing in den Zeiten von Web 2.0

Archive for April, 2009



Facebook und Klingeltöne

April 10th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Diese ganzen neuen Technologien können selbst Fachleute so manches Mal verwirren. Um so unübersichtlicher scheinen die ganzen toll klingenden Web 2.0 Begriffe für Menschen zu sein, die nicht mit dem Internet aufgewachsen sind, sondern mit Medien wie Fernsehen. Also z.B. Schauspieler wie Patrick Duffy (etwas ältere Leser erinnern sich vielleicht noch an die TV-Serie “Dallas”), der sich hier von einer Krabbe (wie tief muss man sinken….) erklären lässt, was Facebook und Ringtones sind.

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Follow me, follow you….

April 8th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

So langsam wird mein Lieblingsservice TWITTER mainstream (und damit schon fast wieder uninteressant…). Die Münchner Abendzeitung twittert, diverse Politiker twittern, ganze Parteien twittern, die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender berichten über Twitter, usw.

Prinzipiell ist das ja wunderbar, denn so entdecken mehr und mehr Menschen, auch in Deutschland, die wunderbare Welt von Twitter. Kommunikation ist auch in 140 Zeichen möglich. Aber, und jetzt kommt ein großes ABER, je mehr Menschen auf Twitter aufmerksam werden, desto mehr versuchen Twitter auch zu missbrauchen.

Und da kommen wir zu einem wichtigen Punkt. Vor langer Zeit (yep, 2 Jahre sind im Internet eine seeehr lange Zeit), noch in den Anfangstagen von Twitter, gab es mal die ungeschrieben Regel, dass man jedem Twitterer folgt, der einem selbst folgt. Das sei, so der Twitter-Knigge, ein Akt der Höflichkeit. Einverstanden. Einverstanden zum damaligen Zeitpunkt, als sich nur ein paar Tausend Menschen, also ein kleiner, eingeschworener Verein, auf Twitter aufhielt.

Heute sieht die Welt ganz anders aus. Ernsthaft: Kein Mensch ist in der Lage wahrzunehmen, welche Informationen mehrere tausend Twitterer jeden Tag in die eigene Timeline schaufeln. Ich selbst folge derzeit ca. 520 Personen und selbst da wird es schon schwierig. Alles andere ist blanker Wahnsinn. Um das alles aufzunehmen, müssten Sie sofort aufhören zu arbeiten.

Aber was für einen Sinn macht Twitter, wenn Sie gar nichts mehr mitbekommen (das trifft übrigens auch auf die Menge Ihrer “Freunde” auf Facebook oder in anderen Portalen zu)? Gar keinen mehr. Schlimmer noch: Inzwischen kursieren Tipps und Tricks, wie man innerhalb weniger Tage zu mehreren 1.000 Followern kommt. Das heißt, dass wir alle permanent von solchen Scherzbolden “belästigt” werden, die an einem mehr oder weniger öffentlichen Wettbewerb teilnehmen, der da heißt: “Wer kann völlig sinnentleert die meisten Follower in 7 Tagen generieren”.

Damit nicht genug. Auch eine ganze Horde Multilevel-Marketing-Freunde hat sich ins Twitterland aufgemacht, um uns dort zuzuspammen. Und nein, liebe Freunde der “Mastercard” ich folge Euch nicht, keinem von Euch, da könnt Ihr noch so lange an meine Tür klopfen.

Ich weiß, ich weiß, die meisten Twitterer sind immer noch der Meinung, man muss auf jeden Fall “zurück-folgen”. Ich tue es nicht und das ganz bewusst. Nicht, weil ich unhöflich bin, sondern weil ich mit den Menschen, mit denen ich bei Twitter Kontakt habe, auch wirklich kommunizieren möchte. Und sorry, liebe Freunde, in diesem Fall ist weniger leider mehr.

Sollte mir also hier einer meiner geschätzten Leser auf Twitter folgen und ich folge ihm/ihr nicht - bitte nicht böse sein. Es ist nichts Persönliches, es liegt nur daran, dass meine Auffassungsgabe einfach begrenzt ist ;-))

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Schnelle und sichere Datenübertragung

April 7th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

JetBytes

JetBytes

Je nachdem welchen Emailprovider Sie nutzen, kann die Übertragung größerer Daten schon mal länger dauern. Ärgerlich, wenn man auf Daten wartet, die man evtl. zeitnah bearbeiten muss.

Natürlich gibt es etliche Filesharing-Services, die dieses Problem vereinfachen können. Allerdings werden die Daten dann nochmals bei einem (meis unbekannten) Dritten zwischengespeichert. Wer das, aus welchen Gründen auch immer, nicht möchte, dem kann jetzt vielleicht mit JetBytes geholfen werden. Die versprechen zumindest, dass Ihre Dateien ohne jede Zwischenspeicherung zum Empfänger gelangen. Ob das technisch überhaupt möglich ist? Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht.

Ich habe den kostenlosen Dienst ausprobiert und kann nur sagen, dass die Datenübertragung ausgesprochen schnell läuft. Sie wählen eine Datei auf Ihrem Desktop aus, JetBytes erstellt dazu eine eigene URL und diese können Sie dann Ihrem Empfänger mitteilen. Ein Click auf diese Webadresse und der Download startet sofort.

Ich habe es mit einer Filmdatei ausprobiert (die schon ein wenig größer war) und der Download war ziemlich schnell.

Achtung: Die von JetBytes so erstellte URL ist . Sie können diese also nur an einen Empfänger senden. Wollen Sie die Datei mehrfach versenden, müssen Sie jeweils neue URLs erstellen lassen.

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