Internet Marketing für Anfänger

Alles über Internet-Marketing in den Zeiten von Web 2.0

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Webseiten ohne RSS-Feed verfolgen

April 28th, 2008 by Kirsten Erlenbruch

Es soll ja noch Webseiten OHNE RSS-Feed geben (ich hoffe, Ihre gehört nicht dazu…). Im Ernst: Wenn Sie einen Weblog betreiben, dann hat dieser in den meisten Fällen bereits einen eingebauten RSS-Feed. Zumindest, wenn Sie eines der gängigen Systeme (z.B. Blogger, Wordpress, Tumblr, etc.) benutzen.

Wenn Sie eine “normale” Webseite haben, also eine Seite, deren Inhalt sich nicht fortlaufend erneuert (wie es in einem Weblog sein sollte, nein, sein muss), dann haben Sie im Regelfall keinen RSS-Feed.

Wenn Sie jetzt neu hier sind, werden Sie sich vielleicht fragen: “Was bitte schön ist ein RSS-Feed?”
RSS steht für Really Simple Syndication und ist nichts anderes als ein kleiner Code, der Ihrer Webadresse hinzugefügt wird und dafür sorgt, dass so genannte Feed-Reader (das sind Programme oder spezielle Online-Services) informiert werden, wann immer sich der Inhalt auf der Seite verändert. Will heißen: Wann immer Sie einen Eintrag in Ihrem Weblog machen, sorgt dieser kleine Code dafür, dass z.B. der Google-Reader informiert wird. Und das wiederum heisst, dass Ihre Leser immer auf dem Laufenden bleiben.

Mehr dazu lesen Sie auch in meinen Blogbeiträgen über RSS-Feeds und Feed-Reader.

Wie aber bleibe ich auf dem Laufenden, wenn eine Seite KEINEN RSS-Feed hat? Gaaanz einfach mit diesem neuen Service hier: Page2RSS.

Einfacher geht es nicht: Sie geben in das Feld die Webadresse (URL) ein und Page2RSS erstellt einen RSS-Feed für diese Seite, die Sie dann in Ihrem Feed-Reader abonnieren können. Klasse, oder

Hier können Sie sehen, wie einfach es funktioniert:

Übrigens: Wenn Sie noch nicht (oder nicht mehr) wissen, wie das mit dem Feed-Reader funktioniert können Sie sich das in diesem kleinen Video hier nochmals ansehen.

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Umfrage: Welche Marketingmethode setzen Sie ein?

March 29th, 2008 by Kirsten Erlenbruch

Heute sind Sie mal dran.
Wir beschäftigen uns auf diesem Weblog ja ausschliesslich mit den Methoden des Internet Marketings. Aber, setzen Sie persönliche diese auch ein? Oder bewerben Sie Ihre Produkte gar nicht im Internet, sondern nutzen andere Kanäle.
Machen Sie doch bitte mit bei meiner kleinen Umfrage hier.
Sie können sich die Resultate gleich anzeigen lassen.

Übrigens: Wenn Sie auch so eine kleine Umfrage auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Weblog integrieren möchten - das geht innerhalb von wenigen Minuten und völlig kostenfrei bei Zoho. Da sollten Sie ohnehin mal vorbeischauen, die haben noche eine ganze Menge mehr Dienstleistungen zu bieten - und alles online.

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Google-Trends - der Trendscout fuer Ihre Suchbegriffe

February 8th, 2008 by Kirsten Erlenbruch

Keywords, auf Deutsch Suchbegriffe sind einer der wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Internet-Marketing. Wahrscheinlich haben Sie in diesem Zusammenhang schon einmal den Begriff SEO (Search Engine Optimization) oder Suchmaschinenoptimierung gehört.

Letztlich geht es darum, den Suchmaschinen klar zu machen, dass der Inhalt Ihrer Website interessant genug ist, um ganz weit oben gelistet zu werden. Und das natürlich für Begriffe, also Suchwörter, nach denen Ihre potentiellen Kunden auch suchen. Wenn Sie Hundefutter verkaufen, wird es Ihnen nur wenig nutzen, wenn Sie für den Suchbegriff Katzenfutter auf der ersten Seite von Google gezeigt werden (an Ihrer Stelle würde ich in diesem Fall darüber nachdenken, ob Sie nicht ins Katzenfach wechseln sollten….).

Scherz bei Seite. Das mit den Suchwörtern ist nämlich nicht so einfach, wie es sich zunächst anhört.

Zunächst müssen Sie sich nämlich ganz genau überlegen, wonach Ihre möglichen Kunden suchen könnten. Dabei ist es durchaus hilfreich, sich mal im Bekanntenkreis ein wenig umzuhören. “Wenn Du nach XYZ suchen würdest, was würdest Du bei Google eingeben?” - und dann beginnen Sie eine erste Stoffsammlung.

Suchbegriffe oder Such-Sätze (ja, es kann sich auch um ganze Sätze handeln), nach denen häufig gesucht wird, sind auf den ersten Blick natürlich toll. Weniger toll ist, dass Sie sehr schnell feststellen werden, dass der Markt für diese Keywords eben auch entsprechend heiß umkämpft ist. Wie heiß umkämpft Ihr Markt ist, können Sie feststellen, wenn Sie bei Google mal Ihren ausgewählten Suchbegriff eingeben und sehen, wie viele Ergebnisse Google liefert.

Google ist sehr zurückhaltend in seinen Aussagen über die potentielle Anzahl von Suchanfragen, aber zumindest grafisch lässt sich das bei Google-Trends abrufen und vergleichen.

Google-Trends-Startseite

Einfach in das Suchfeld Ihre gewünschten Begriffe, mit Kommas (z.B. Hundefutter, Hundeschule) getrennt, eingeben und Google-Trends liefert Ihnen eine Vergleichsgrafik wie diese hier. Die “Hot Trends”, die Google-Trends auf der Startseite listet, beziehen sich leider nur auf die USA, sind also für den deutschsprachigen Markt nicht wirklich hilfreich.

Google-Trends-Statistik

Was sagt uns diese Grafik jetzt?
In diesem Fall z.B., dass nach dem Begriff Hundeschule fast doppelt so häufig gesucht wird, wie nach dem Begriff Hundefutter. Das lässt sich dann noch nach Regionen und deutschsprachigen Ländern (hier: Deutschland, Österreich, Schweiz) aufgliedern und ist schon mal ganz aufschlussreich.

Interessant wird es in dem Moment, in dem es in der Grafik “Ausreißer” gibt, z.B., weil Ihr Produkt saisonal bedingt ist (nach Surfbrettern wird wahrscheinlich im Frühjahr und Sommer mehr gesucht, als im Winter o.ä.) oder ein Ereignis zu einer verstärkten Suche geführt hat (z.B. wenn es einmal wieder zu einem spektakulären Unfall mit einem Hund gekommen ist, wird sich evtl. das Suchvolumen nach Hundeschulen nochmals kurzfristig verstärken).

Auch wenn Google hier keinerlei Zahlen nennt, kann man aus der Grafik schon das eine oder andere herauslesen. Besonders interessant wird es allerdings, wenn Sie einen Begriff haben, von dem Sie das Suchvolumen bereits kennen. Dann lässt sich natürlich an diesem Suchbegriff ungefähr ablesen, wie hoch die Suchanzahl für Ihre Begriffe sein wird.

Achtung: Das Ganze hat zwei kleine Schönheitsfehler:

  1. Google-Trends zeigt nur Grafiken für Suchbegriffe an, die von vorneherein über ein ziemliches Suchaufkommen verfügen.
  2. Google-Trends ist auf den amerikanischen oder zumindest englischsprachigen Markt ausgerichtet, Sie werden also nicht zu allen Ihren Suchbegriffen tatsächlich Ergebnisse erhalten.

Für eine erste Einschätzung reicht es aber in den meisten Fällen aus.

CAVEAT: Es sei hier ausdrücklich nochmals erwähnt: Es ist definitv nicht so, dass der meist gesuchte Suchbegriff automatisch auch der Beste ist. Wie Sie herausfinden, welcher Suchbegriff Ihnen die besten Ergebnisse liefert, erfahren Sie in Kürze hier in diesem Blog.

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