Erfolgreiches Internet Marketing

Internet-Marketing in den Zeiten von Web 2.0

Archive for the 'Weblog' Category



BlogWorld Expo 2009 in Las Vegas

October 16th, 2009 by Kirsten Erlenbruch

Hier gab es eine Weile nichts Neues zu lesen, einmal wegen unseres Umzugs (inzwischen erfolgreich abgeschlossen inkl. aller technischer Details) und zum zweiten, weil ich auf Reisen war. Sorry für die Pause, ab sofort geht es hier wieder regelmässig weiter.

Und das Warten hat sich gelohnt, ich bereite mich nämlich gerade auf die BlogWorld Expo vor. Ich bin bereits in Las Vegas und morgen früh, Ortszeit 08.00 Uhr geht es los. Ich werde so viele Sessions wie nur eben möglich besuchen und mich in Getümmel stürzen um für Sie/Euch zu sehen, was es alles Neues gibt, wohin die Trends gehen, die ja, was das Internet betrifft, doch meist aus den USA kommen.

Vielleicht gibt es dazu auch ein kleines Video oder Audio, mal sehen, wie weit (meine) Technik hier reicht. Es bleibt also spannend und lohnt sich, ganz besonders in den nächsten Tagen und der kommenden Woche immer mal wieder vorbeizuschauen.

Interessantes gibt es auch während der nächsten Tage direkt auf der Webseite der BlogWorld Expo zu lesen und zu sehen. Auch hier lohnt es, immer mal wieder vorbeizuschauen. Der Zeitunterschied beträgt übrigens 9 Stunden minus, also am besten mit 1 Tag Verzögerung rechnen.

Mehr und Brandneues hier in Kürze.

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Geld verdienen mit Weblogs - Teil 8

November 5th, 2008 by Kirsten Erlenbruch

Wenn Sie mir bis hierhin gefolgt sind, dann haben Sie in der Zwischenzeit

  • Eine passende Nische gefunden, somit also ein Thema für Ihren Weblog
  • Eine passende Domain zu Ihrer Nische registriert
  • Einen Weblog aufgesetzt (entweder öffentlich oder auf Ihrem eigenen Serverspace)
  • Die ersten 10 Blogposts geschrieben
  • Jeden einzelnen dieser Blogposts gebookmarked

Google hat Sie dann wahrscheinlich bereits wahrgenommen und wartet nun mit Freuden darauf, Ihre regelmässig erscheinenden Blogposts zu ranken ;-))

Nur Geld haben Sie bislang noch nicht verdient, nämlich keinen einzelnen Cent. Womit auch?

Affiliate-Produkte

Die einfachste Methode mit einem Weblog Geld zu verdienen, ist die so genannte Affiliate-Produkte zu bewerben. Will heißen: Sie suchen sich ein Produkt, das zu Ihrer Nische passt und bewerben sich bei dem Hersteller dieses Produkts als “Affiliate”. Und dann bewerben Sie das Produkt auf Ihrem Weblog und bekommen für jedes über Ihren Weblog verkaufte Produkt eine Provision (und die kann manchmal schon ganz ordentlich sein).

Eines der bekanntesten Affiliate-Programme ist sicherlich das vom Versandhändler Amazon. Die Registrerung ist kostenlos und Sie können jedes, wirklich jedes x-beliebige Produkt aus dem Amazon-Programm bewerben.

Wie Sie hier auf dem Weblog sehen, habe ich eine Kooperation mit einem so genannten Affiliate-Netzwerk namens adbutler. Hier finden Sie eine Vielzahl von Produkten, die Sie dann wie Sie es selbst möchten, auf Ihrem Weblog bewerben können. Auch hier wird nach Verkauf eine entsprechende Provision gezahlt. Die notwendigen “Werbemittel” sprich Banner finden Sie als fertigen Code bereits auf de adbutler-Seite. Der muss nur kopiert und auf Ihrem Bog eingefügt werden. Und schon kann es losgehen.

Eines der größten und besten Affiliate-Netzwerke für den englischsprachigen Markt ist übrigens Clickbank. Auch hier können Sie sich kostenfrei anmelden und sofort jedes Produkt Ihrer Wahl promoten. Gerade macht sich Clickbank übrigens auf Richtung Europa und es gibt bereits die ersten (wenn auch noch wenige) deutschen Produkte (zumeist Ebooks).

Google-Adsense

Eine weitere gute Möglichkeit ist es, sich für das (ebenfals kostenfreie) Google-Adsense-Programm anzumelden. Google schaltet dann auf Ihrem Weblog anzeigen, die zu Ihrem Thema passen. Die Anzeigen lassen sich einfach dem Design Ihrer Seite anpassen und mittels kopiertem Code auf Ihrem Blog einfügen. Wenn Ihre Leserschaft ausreichend groß ist, dann können da schon kleinere und größere Beträge zusammenkommen. Mehr dazu lesen (und sehen Sie im dazugehörigen Video) in meinem diesbezüglichen Blogpost. Und vielleicht fällt der Scheck, den Google Ihnen irgendwann dann zusenden wird, ja auch so aus, wie der 6-stellige von Jeremy Shoemaker.

Empfehlungsmarketing?

Dürfen Sie Empfehlungen für Produkte aussprechen und zwar in Form eines Blogposts?

Die Antwort ist ja, aber….

Wenn Sie schon einige meiner Blogposts gelesen haben, werden Sie bemerkt haben, dass ich immer wieder Webseiten, Webservices, Produkte, etc, bespreche. Das ist völlig legitim, denn ich erhalte hierfür keinerlei Provision und bin somit frei und unabhängig das eine oder andere eben auch mal etwas kritischer zu betrachten. Kleine Ausnahme hiervon sind meine Buchbesprechungen, denn wir sind Affiliates bei Amazon und wenn Sie über diesen Weblog hier eines der besprochenen Bücher bestellen, bekommen wir ein paar Cent Provision. Nicht jedoch von Verlag und/oder Autor, damit ich hier dieses oder jenes Buch besonders wohlwollend erwähne.

Wenn Sie sich jetzt von einem Unternehmen engagieren lassen, ein Produkt gegen Geld auf Ihrem Weblog zu besprechen, dann müssen Sie dies KENNTLICH machen. Also gleich zu Anfang des Blogposts darauf hinweisen, dass Sie für die Besprechung des Produkts Geld erhalten (haben). Dann ist Ihr Blogpost sozusagen als Werbung kenntlich gemacht und keiner Ihrer Leser wird verprellt sein. ABER: Wenn Sie es übertreiben und nahezu nur noch Blogposts gegen Bezahlung schreiben, dann werden Sie recht schnell Ihre Glaubwürdigkeit und dann über kurz oder lang Ihre Leserschaft verlieren. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind die beiden wichtigsten Währungen im Internet und in der so genannten Blogosphäre. Also: Halten Sie Maß. Das gilt prinzipiell für alle Arten von Werbung. Kann der Leser zwischen all’ der Werbung gar nicht mehr Ihre Inhalte erkennen, werden Sie Leser verlieren.

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Geld verdienen mit Weblogs - Teil 7

November 4th, 2008 by Kirsten Erlenbruch

Der schönste Weblog, die tollste Webseite und der beste Inhalt nutzt gar nichts, wenn Sie bei Google (oder in anderen Suchmaschinen) nicht gefunden werden, also niemand von Ihnen weiß.

Dabei betrachtet Google Weblogs ohnehin schon etwas wohlwollender als “normale” Webseiten, weil hier regelmäßig upgedated wird. Aber so ganz von alleine wird es nun mal nicht gehen.

Machen wir es Google eben ein wenig einfacher:

  1. Das beginnt schon bei der Wahl Ihres Domain-Namens. Im Idealfall handelt es sich dabei um Ihr Nischen-Suchwort (z.B. www.welpenfutter.de). Bei der Suche nach freien Domain-Namen beziehen Sie ruhig auch .net- oder .org-Domains mit in die Suche ein.
  2. Wählen Sie, besonders zu Anfang, Titel für Ihre Blogposts, die Ihre Suchbegriffe enthalten.
  3. Binden Sie, wenn möglich, Videos in Ihren Weblog mit ein - Google hat derzeit ein Faible für Videos.
  4. Der nahezu wichtigste Punkt: Social Bookmarking! Bookmarken Sie JEDEN einzelnen Ihrer Blogposts. Das geht besonders einfach mit Social Marker (allerdings müssen Sie auch hier vorher Accounts bei den jeweiligen Bookmarking Sites einrichten).
  5. Sorgen Sie dafür, dass möglichst viel auf Ihren Weblog verlinkt wird. Z.B. wenn Sie auf anderen Weblogs (sinnvolle) Kommentare schreiben, Sie eine Squidoo-Lens anlegen, die auf Ihren Weblog verlinkt, Sie eine Tumblr-Seite anlegen, die auf Ihren Weblog verlinkt, etc.
  6. Schreiben Sie Artikel zu Ihrem Nischen-Thema und veröffentlichen Sie diese auf Online-Presseportalen. Achten Sie dabei darauf, dass Sie in den Artikelna auf Ihren Weblog verlinken dürfen.

Sie brauchen Ihren Weblog nicht gesondert bei Google anzumelden (auch wenn es nicht schadet, wenn Sie das tun), denn Google nimmt Sie in dem Moment automatisch wahr, in dem von einer anderen Seite auf Sie verlinkt wird. Wenn Sie jeden Tag einen Artikel schreiben, jeden Tag Ihren Artikel Social Bookmarken und dafür sorgen, dass auch andere Seiten auf Sie verlinken, werden Sie innerhalb von wenigen Tagen bei Google gerankt (manchmal dauert es nicht mehr als 24 Stunden!). Wenn Sie Ihre Nische clever ausgesucht haben (nicht mehr als 30.000 Mitbewerber), dann können Sie es innerhalb von 2 bis 3 Wochen unter die Top Ten schaffen (und das müssen Sie auch, denn sonst ist letztlich alle Mühe vergebens).

Ach so ja, und es versteht sich wohl von selbst, dass Sie sich auf Ihrem Weblog ausschließlich mit Ihrer Nische beschäftigen.

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